Erstes Facebook-Inserat

«Liebe alle

Unterstützt von den Literaturkommissionen von Stadt und Kanton Bern habe ich ein Experiment gestartet. Aus einem umfangreichen Textkonvolut von Schubladentexten baue ich in den kommenden Monaten eine Onlinepublikation zusammen. Das Projekt heisst «Stückwerk», besteht aus rund 350 «Werkstücken», geordnet ist es in rund zwanzig «Mäander» und ich gestehe mir das Recht zu, die Werkstücke wo nötig mit Nachträgen zu erweitern. Zum Experiment gehört, dass man mir ab sofort bei der Arbeit über die Schultern blicken kann. Rückmeldungen, Anregungen und Kritik, die mich weiterbringen, werden in der entsprechenden Rubrikverdank. Mich freut’s, wenn ihr vorbeischaut.»

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Der Facebook- Eintrag wurde von folgenden Leuten gelikt oder geteilt: Esther Banz, Res Bürki, Marianne Derron Corbellari, Alex Gfeller, Flurina Hack, Andreas Hagenbach, Martin Heule, Marc Hofer, Marie-luise Koenneker, Stefan Keller, Urs Peter Keller, Marie-luise Koenneker, Guy Krneta, Tim Krohn, Yoshiko Kusano, Ruth Loosli, Michael Makowiecki, Tanja Messerli, Thomas Marti, Jadranka Milankovic, Jürg Neuenschwander, Mikro Novellen, Gaby Ochsenbein, Elio Pellin, Salvatore Pittà, Matthias Preisser, Werner Rohner, Martin Rothenbühler, Susanne Saam, Stefan Schär, Kuno Schläfli, Beatrice Schwarz, Nina Seiler, Lydia Siegenthaler, Tabea Steiner, Astrid Tomcak-Plewka, Yusuf Yesilöz.

Dies ist das erste Publikum des «Stückwerks». Danke für eure Unterstützung.

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Mit Alex Gfeller hat sich zudem folgender Wortwechsel ergeben:

Gfeller: en avant, Fredi! Lauter interessante Texte!

Lerch: Danke Alex. Versuche kontinuierlich dran zu bleiben.

Gfeller: YES. – Stell die Texte nahdinah im Facebook zur Verfügung! Du wirst zwar kein Geld, aber eine Menge Leser haben!

Lerch: Ich überleg es mir. Vielleicht könnte ich auf Facebook jeweils anzeigen, wenn ich wieder einen «Mäander» provisorisch definitiv abgeschlossen habe. Das wäre dann alle paar Wochen eine Einladung, wieder mal hereinzuschauen.

Gfeller: Das ist die eine Möglichkeit. Die andere: Der Text direkt im Netz. Es gibt viele Nutzer, die mögen Niveau. Du wirst sehen. Sie sind jeweils froh, auf ein Post zu stossen, das aus mehr als zwei schiefen Halbsätzen besteht.

Lerch: Alle «Werkstücke» würden sich da nicht eignen. Es gibt zum Teil schwer lesbare, lange Riemen, Arbeits- und Diskussionspapiere, die ich 1:1 dokumentieren werde. Da mache ich, das habe ich auch von dir gelernt, keine Konzessionen. Daneben allerdings gibt’s Aphoristisches und kurze Notizen, deren Lektüre schon auch ein bisschen Vergnügen bereiten könnten. Davon könnte ich ab und zu etwas zeigen.

Gfeller: Ja, das klingt gut. Ich glaube, das wird spannend.

Lerch: Dank dir für den Austausch. (Beachte die Rubrik Stückwerk/Dank – dort ist ein neuer Name dazugekommen…)

Gfeller: lach

(11.09.; 17.10.2017)

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